Quantologie

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DIE UNIVERSELLE PHILOSOPHIE DER QUANTENPHYSIK

VORBEMERKUNGEN:
Die Quantenphysik erforscht und erklärt Vorgänge, die für das Entstehen und die Weiterentwicklung des Lebens von elementarer Bedeutung sind.
Diese Erkenntnisse haben fundamentale Bedeutung für alle Bereiche des menschlichen Daseins, insbesondere für die Gesundheit, die Gesellschaft, die Ökologie und Ökonomie sowie Kunst und Kultur.
Die Quantologie sieht ihre wichtigste Aufgabe darin, die hochkomplexen quantenphysikalischen Vorgänge zu analysieren und deren Bedeutung für den Menschen so zu interpretieren, dass dies jedermann verständlich ist. Eines der primären Ziele ist es, mit diesem hochwertigen Wissen, das Verständnis für Sinn und Sein zu fördern und damit die Lebensqualität signifikant verbessern zu können.

DIE QUANTOLOGIE

  • stellt Informationen in den Mittelpunkt des Lebens und des Universums;

  • ist ein Erkenntnisweg, der alle Bereiche auf der geistigen und materiellen Ebene im Universum einbezieht;

  • ist ein philosophisches Konzept und keine Religion.


DIE GRUNDLAGEN DER QUANTOLOGIE 1):
  • Unsere Welt mit all seinen Lebewesen sowie das gesamte Universum bestehen aus Elementen.

  • Jedes Element besteht aus Elementarteilchen/Quanten.

  • Die chemische Eigenschaft eines Elements wird von der jeweiligen Zusammensetzung und Konfiguration der beteiligten Quanten bestimmt. Die Elektronen spielen hierbei eine Schlüsselrolle, insbesondere deren Anzahl, deren Bahnen sowie deren Abstand zum Atomkern. Da sich jedes Element über diese Identitätsmerkmale definiert und somit aufgrund seiner individuellen Konfiguration „weiß“, welche elementaren Eigenschaften „es“ besitzt, kann auf dieser Ebene bereits von einer informationsgebenden Funktion der Quanten gesprochen werden.

  • Alles hängt mit Allem zusammen. Unsere Welt besteht nicht nur aus einer Ansammlung getrennter Objekte, sondern muss als ein Netz von Zusammenhängen eines einheitlichen Ganzen betrachtet werden.

  • Die Quantologie stützt sich im wesentlichen auf die Theorie des Physikers Jean E. Charon, nach der die Elektronen neben der kommunikativen 2) auch eine informationsspeichernde Funktion besitzen.

  • Dass Elektronen Informationen speichern können, macht die Entwicklung "Dissipativer Strukturen" und damit eine Selbstorganisation der Natur 3) erst möglich. Aus ihr entwickeln sich alle Baupläne für Moleküle, Zellen und Lebewesen.

  • Der Mensch besteht ausschließlich aus Elementen, also aus Abermilliarden Atomen, Quanten und Elektronen. Er ist damit in die von Raum und Zeit unabhängige Wechselwirkung bzw. Kommunikation der Quanten des Universums eingebunden.

  • Die Quantologie geht deshalb davon aus, dass das übergeordnete Primärziel des Universums darin besteht, immer neue Informationen (die Grundlage für immer neues Wissen) zu generieren. Die Evolution ist ein aktiver, produktiver Teil dieser Strategie.

  • Die Quantologie bietet die Möglichkeit, die Prozesse des Lebens sowie nicht erklärbare Phänomene zu erklären.


1) Der Begriff wurde 1989 von Berndt Schramm eingeführt. 2) Der Informationsaustausch der Elektronen wurde 2010 auch am Max-Planck-Institut für Quantenoptik in München im Rahmen eines Forschungsprojektes mit der Fermtosekunden-Spektroskopie nachgewiesen.
3) Ilya Prigogine - Nobelpreisträger für Chemie - nennt diesen Vorgang auch Physik des Werdens.

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